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Von der „Lahmen Ente“ zur „Flugente“ – Charlotte Quik besucht mit der CDU Schermbeck Antonius Jansen und „seinen“ neuen Radweg von Gahlen nach Kirchhellen

25.4.2022

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Quik unterwegs

Ja, es gibt sie: unendliche Geschichten. Wenn man eine als solche bezeichnen kann, dann ist es die Erzählung rund um den Einsatz von Antonius Jansen für „seinen“ Radweg zwischen Gahlen und Kirchhellen an der Landesstraße 104. Am vergangenen Freitag besuchten die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und die CDU Schermbeck Antonius Jansen in Besten – wie bereits 2017. Nur diesmal unter ganz anderen Voraussetzungen. Vor gut viereinhalb Jahren hatte Antonius Jansen die damals frisch gewählte Landtagsabgeordnete um Unterstützung für sein Projekt gebeten. Am Freitag kam Charlotte Quik, um sich den fertigen Radweg anzusehen und ihn auch mit dem Rad abzufahren.

Sichtlich bewegt und zufrieden schilderte Antonius Jansen seinen Gästen noch einmal ganz kurz die Historie des Radweges, die bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückreicht. Lange Zeit war er als Einzelkämpfer unterwegs, um seine Idee des Radweges umzusetzen. 2012 gründete sich schließlich eine Bürgerinitiative. Es gab Erfolge – und Rückschläge. 2017 wurde Charlotte Quik als neue Landtagsabgeordnete gewählt – und gab den Bemühungen einen entscheidenden Schub zum Erfolg. Gleich mehrfach kontaktierte sie den damaligen Verkehrsminister und heutigen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst und setzte sich für das Projekt ein, das dann schließlich in Gang kam. Antonius Jansen bedankte sich bei Charlotte Quik für den Einsatz: „Von der Lahmen Ente ist das Projekt dadurch zur Flugente geworden.“ Antonius Jansen lobte in diesem Zusammenhang auch Bürgermeister Mike Rexforth und die Gemeinde Schermbeck für die Unterstützung. Anschließend probierte die Gruppe den schönen neuen Radweg bis zur Ortsgrenze aus.

Für Charlotte Quik war der Besuch und die Fahrt auf dem Radweg ein wichtiger Teil der Themenwoche „Mobilität und Infrastruktur“. „Ich habe mich gerne für dieses Projekt eingesetzt.Und mein großer Dank und meine Anerkennung gilt Antonius Jansen und seinen Mitstreitern für die Hartnäckigkeit, mit der für den Radweg gekämpft wurde! Das passt zu unseren Zielen als CDU: Wir geben Rekordsummen für den Aus- und Neubau von Radwegen aus. Seit 2017 haben wir die Mittel hierfür auf jährlich rund 100 Millionen Euro verdreifacht und so rund 600 km neue Radwege gebaut, das entspricht der Strecke Köln/Berlin. Wir sind das erste und das einzige Flächenland mit einem eigenen Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz. Wir wollen auch weiterhin Fahrradland Nummer eins bleiben und werden Vollgas bei Planung, Genehmigung und Bau geben. Das Fahrradwegenetz muss künftig so attraktiv werden, dass sich die Menschen in unserem Land dazu entscheiden, 25 Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Wichtig ist uns insbesondere die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern. Unser Ziel ist und bleibt die Vision Zero – wir werden die Verkehrssicherheit weiter fördern mit dem Ziel, dass niemand mehr im Straßenverkehr zu Schaden kommt. Das neue Radwegekataster werden wir nutzen, um vorhandene Lücken im Netz weiter zügig zu schließen. So schaffen wir ein großes zusammenhängendes Radwegenetz in unserem großen Flächenland. In den kommenden fünf Jahren wollen wir mindestens 1.000 Kilometer neue Radwege bauen. Wir denken Radwege bei jedem Straßenbauprojekt mit – das Gleiche gilt für Fußwege. Wir werden die Kommunen bei der Organisation und der Finanzierung des Radwegeausbaus unterstützen. Das gilt auch für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Bikes und Pedelecs.“

Bildunterzeile:

Antonius Jansen bedankte sich bei der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik für ihren Einsatz rund um den Bau des Radweges zwischen Gahlen und Kirchhellen.

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